Wednesday, Apr. 16, 2014

Der Papst verurteilt Internet Pornos

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10. November 2011

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Der Papst verurteilt Internet Pornos

Kritik an der steigenden Zahl von Pornoseiten im Internet werden immer häufiger. Bisher beschränkten sich die Stimmen aber auf Jugendschützer, vereinzelt verärgerte Eltern und diverse Politiker, die zu Wahlkampf-Zeiten Aufmerksamkeit benötigen. Aber nun tritt erstmals das Oberhaupt der katholischen Kirche auf die Rednertribüne und lässt verlauten, dass Internet Pornografie aufs strengste zu verurteilen ist. Papst Benedikt XVI. hat öffentlich aufgefordert, dass katholische Geistliche schärfer gegen erotische und pornografische Inhalte, vor allem im Internet, vorgehen müssen. Der heilige Vater bezeichnete die derzeitige Lage im Internet als “Missstand” und dieser muss unterbunden werden.

Der Papst sah sich zu einer solchen Aussage sicherlich angesichts des neuen Projekts des Weltbild-Verlags verpflichtet. Der katholische Weltbild-Verlag wurde in den letzten Wochen stark kritisiert, da im Sortiment des Internet Shops auch Porno- und Erotikfilme angeboten werden. Diese Tatsache ist erschreckend, wenn man bedenkt, dass die Gesellschafter  des Weltbild-Verlags deutsche katholische Diözesen sind. Ein Verlag mit katholischem Ursprung sollte keine Schmuddelfilmchen verkaufen und deshalb mahnte der Papst mehrfach, die Filme müssten aus dem Online-Shop des Weltbild-Verlags verschwinden. Die katholische Zeitschrift Pur hatte bereits einen vorwurfsvollen Artikel mit dem Titel “Bischöfe als Porno-Produzenten?” veröffentlicht, welchen wiederum “die Welt” erneut aufgriff. Laut den Recherchen “der Welt” sind die Umsätze des Weltbild-Verlags, den sie ausschließlich mit Pornofilmen machen, in die jährlichen Millionen Euro geht.

Sollte der Papst seinen Willen durchsetzen, werden die Pornofilme aus dem Angebot des katholischen Weltbild-Verlags genommen. Die Internet Pornos werden aber wohl nicht durch das Wort des heiligen Vaters beeinflusst werden.Viel zu groß ist der Markt, den die Pornoseiten bereits ausmachen und die Besucher gehen wie die Profite deutschlandweit in die Millionen. Da könnte der Papst auch versuchen, die Autoindustrie zu stoppen…

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